brain/03 Bereiche/Gesundheit/7Mind - Präventionskurs Str...

14 KiB

tags
upnote-import

7Mind - Präventionskurs Stressmanagement & Schlaf

tags:: 7mind, Stressmanagement, Schlaf, Atemübung

  • Modul 1 - Einführung

  • \[@René Träder
    • Prsycholog und Journalist
    • psyche gesundtheit
    • 7mind postcast, videos, einzelkurse etc.
    • Veränderungsprozesse bei Menschen untersützen
  • \[@Dorothea Gädeke
    • leitet Meditationen
  • Siri Frediks

    • hat Module entworfen und Wissen zusammengetragen
  • Unterlagen kommen per E-Mail

  • Ziel: Selbstwahrnehmung für Gesundheit nutzen

  • Zusammenhang Stress, Schlaf, Achtsamkeit

    • Achtsamkeit
    • \[@Jon Kabat-Zinn
      • Achtsamkeit ist:Sanft, akzeptierend und nährend - Leben aus dem Herzen
  • Herausforderungen mentale Gesundheit

    • Arbeittstress, Workload viel zu hoch
    • Sorgen wgg. globale Lage Wirtschaftslage in DE, Krieg
    • abgehängt werden, weil man im Alter nicht mehr mit kommt
    • AEVO-Prüfung
    • Verhältnis Arbeit zu Freizeit gefühlt 95 zu 5
  • Was der mentalen Gesundheit gut tut

    • Mittags Essen mit der Familie
    • regelmäßige Tee-Kanne im Büro
    • Sporteinheiten
  • Gefühle beim Beobachten der Gedanken / bei der Reflektion

    • eher Langeweile
    • schnelles Abschweifen
    • kein Gesamtbild
    • wenige Impulse
  • Wann bin ich gestresst?

  • Woran merke ich das?

  • Was tut meinem Schalf gut, was nicht?

  • MBSR-Program vonn @Jon Kabat-Zinn

    • formelle vs. informelle Übungen
    • formelle Achtsamkeit / Gedanken
      • bewusste Übungen und Meditationen
    • informelle Achtsamkeit
      • Achtsamkeit bewusst im Alltag -> Joggen ohne Musik
      • beim Geschrirrspülen
      • Romanze mit dir selbst
    • Achtsamkeitspraxis wie Liebesaffäre führen
      • ohne Zwanf und Druck aber mit Engagement
  • Studien belegen, dass Informelle Achtsamkeit sich positiv auswirkt

  • Schlaf zeigt an, wenn Achtsamkeit auf wackligen Beinen steht

  • ==Studien belege: Achtsamkeitsprogramm zur Stressreduktion hat Schlaf und mentale Gesundheit signifikant verbessert==

  • multimodales Stressmanamgent

    • instumentelles Stressmanamgent
    • auslöser, was stresse? -> Ziel reduzieren oder ausschalten
  • koginives Stressmanamgent

    • reflektiven der persönlichen Motive, Einstellungen und bEwertungen -> Änderungen, neue Perspektiven ergänzen
    • paleativ regeneratives Stressmanamgement
    • regulierung von Stressreaktionen (körperloich und psychisch)
    • spontan und kurfristig anwenden
    • paliativ = mit Mantel umhüllen / schützen
    • Übung: später im Praxisteil
  • Lebensfasen die sich Änderung verusachen Stress

    • Schule -> Beruf, Single -> Familie, Kinder aus dem Haus, Umzüge, Welchseljahre, etc.
    • erfordern neue Kompetenzen um damit umzugehen -> erzeugen Stress
    • Konfike, Partner, Freune, Beruf, Verlusterlebinsisse, Krankheiten -> erzeugen Stress
    • 1/4 der Bevölerung entwickelt Schlafstörungen bei Stress
  • Coping-Strategien, können gut oder schlecht sein

    • schlecht
      • lange schalfen, tagsüberschlagen, Alkohol, Schonverhalten (wg. wenig Schlag auf Sport/Freizeit verzichten), am Tag schlafen, Koffein,
      • Gedanken: Angst nicht schlafen zu können, erhöhten Stress weiter -> Teufelskreis
    • gut
    • Einschalfstörungen, Durchschlafstörungen
    • Auslöser: Tag-Nacht-Rythmus
  • Schlafhygiene: Verhaltsweisen um guten schalf zu fördern

    • später in 5. Einheit
  • Babys Durchschnitt 16h Schlaf, Senior Durchschnitt 5,75 h

  • < 6 Kurzschläfer, > 9 Langschläfer

  • Effektivität: Tiefschlafphasen bei Lang- und Kurzschläfern sind gleich

  • Chronotyp = Schlaftyp, Eule vs. Lerche

  • Achtsamkeitsübungen

    • Atemungsübung - kann überall durchgeführt werden
    • Idee: Nach Abschluss einer Tätigkeit kurz innehalten und auf Atmung achten
  • \[Atemübung
    • beobachte dich beim Atmen
    • Atembewegung, groß Bauchdecke, klein Rücken, Nasenfügel
    • Nasenfügel: Einatmen kühl, wärmere Luft beim Ausatmen
    • einige Luftströme bewusst verfolgen
    • in den Körper fühlen, wo überall die Atmung wahrgenommen werden kann
      • Bauchdecke, Nase, Brustkorb, Rückenmuskel
      • Kühle, Wärme, Druckänderung in Kleidung
    • Stelle die man am meisten spürt -> Entscheiden auf einen Ort im Körper
      • dort beim Ein- und Ausatmen anwesend sein
    • nichts tun, nichts leisten, nur Atem spüren
    • Gedanken schweifen von der ausgesuchten stelle ab -> normal, wenn ausffällt wieder zurückkommen
    • von einer Stelle zurück zum ganzen Körper, nochmal den ganzen Atemstrom beobachten
    • Wahrnehmung erweitern, sehe mich hier sitzen oder liegen
    • recken, sträcken, gähnen, seufzen
    • augen auf -> ende
  • Anlagen

  • Follow link to ask a permission to get the content

This content is available in Anytype.

  • Follow link to ask a permission to get the content

This content is available in Anytype.

  • Antworten zum Chronotyp

  • 1: 3

  • 2: 2

  • 3: 3

  • 4: 3

  • 5: 4

  • Summe: 15 -> Neutraltyp (Taube)

  • Modul 2 - Was im Körper geschieht

  • Die Bären-Metapher

    • in der Steinzeit
    • Mann bricht auf zum Jagen und Sammeln
    • Suche nach einem Hasen, über viele stunden
    • grillt den Hasen zur Dämmerung
    • schläft erschöpft ein
    • Knacken eines Bären
      • weiterschlafen oder hellwach aufspringen?
    • Wachsystem angesprungen
      • Adrenalin
      • Stress und Angst
    • Stress versetzt in Angriffs- oder Fluchtmodus
  • Fazit

    • Angst und Schlaf schließen sich aus
    • Angst hat überlebenssichernde Funktion, die Vorfahrt hat
    • Schlaf und Angst sind nicht kompatibel
    • weitere Gedanken und Emotionen wirken sich neg. auf Schlaf aus
    • Schlafentzug mit Stress
  • erfolgreicher Jagdtag

  • Genuss bis zum Morgengrauen

  • Fazit

    • trotz Schlafmangel wird er nicht gerädert sein
    • trotzdem positiv gstimmt
    • Schlafentzug ohne Stress kann positiv sein
  • Schlafphasen

    • Waage zwischen Schlaf und Wachsystem, je eine Waagschale
    • Wachsystem hemmt Schlafsystem, Müdigkeit steigert Schlaf-Schale
    • Schlafen und Wachsein wechseln sich nicht einfach ab
    • Schlafbedürfnis
      • Adenosin ATP (Energienutzung) gesteuert
      • ATP wird gespalten, Adenosin im Vorderhirn Schlaf macht das Fass wieder leer
      • Pegel sinkt beim Schlafen, Fass wird leer
      • Koffein blockiert Adenosin-Rezeptoren, gaukelt Wachsein vor
      • hohe Anforderungen am Tag füllen das Fass schneller
      • Schlafbedürfnis erfüllt -> aufwachen
    • zirkadianer Rhythmus
      • Lärche etc. Eule
      • Melatonin hat schlafeinleitende Wirkung
      • Körertemperatur schwankt (um ca. 1 Grad Censius)
      • Erklärts das Mitatags- / Nachmittagstief
      • morgens Minimum
    • Wach- oder Aktivierungssystem
  • siehe Bären-Metapher

    • Verhaltensalspekte, Emotionale Aspekte
    • 3 Prozesse mit Einfluss auf Schlaf
  • Schlaf

    • im Alltag ein Zustand

    • hat verschiedene Stadien

    • Funktionen im Körper

      • Erholung
      • Wachstum bei Kindern
      • Zellen bilden und teilen
      • Zellen abbauen, Heilung
      • Fettstoffwechsel
      • Immunsystem - Nachbereitung des Tages
      • physiologisch und neurologisch / psychisch
    • \[@Albrecht Forster
    • #+BEGIN_QUOTESchlafen ist waschen schneiden legen für das Gehirn#+END_QUOTE

    • testen und nachjustieren

    • zu viel gebautes zurückbauen

    • liegengebliebenes wegspülen

    • Gedächtnis verknüpfen

    • Verknüpfungen und Wissen aufbauen

    • kein Bewusstsein wärend Schlaf, um nicht dazwischen zu funken

    • Schlafphasen

      • REM ( =Rapid Eye Movement)
      • None-REM Stadien (4 Stück)
        • nach 30 min erster None-REM
        • None-REM 2, 3 (ca. 1h) & 4
        • 3,4 = Tiefschlafphasen
        • dann erster REM-Phase
    • Zusammenhang zwischen Achsamkeit und Schlaf

    • Meditationstraining

    • Studie 22 mit und 22 ohne Mediation im Schlaflabor

      • Meditationsgruppe -> Lernen im Tiefschlaf
      • Kontrollgruppe -> Lernen im REM Schlaf
      • Dichte der EEG Wellen -> Meditation kompensiert Gedächtnisfunktionen
    • bei sich selbst einchecken - bin ich wach, aufnahmenfähig, was meldet der Körper? In sich hineinhorchen.

    • autonomes Nervensystem kümmert sich um grundfunktuonen und ist immer aktiv

      • Aktumg, Blutdruck
      • sympatisches und parasympatisches Nervensystem
      • Parasympathikus -> verantwortll. für Erfolgung -> rest und digest
      • Sympathikus: -> verantwotlich für Stress und Belohungssysteme
        • auch Rest-and-Digest System genannt
      • Para und Sym sind wie über eine Wippe miteinander verbunden
      • Körper Gehirn und Geist sind im Geleichgewicht, wenn parpsym Aktiv ist
      • Stress eher kurzweiliges Ereignis oder dauerhaft?
    • äußerer Stressreiz wäre das Knacken von dem Bären

    • innerer Streissreiz, wäre das Träumen von dem Bären, ggf. eine Angst, dass hinrer jedem Baum ein Bär ist

    • Sympatikus -> Stress, feuchte Hände, Kampf und Flucht - Extra Energie des Sympatikus

    • Stress wird durch Erholung wieder abgebaut - Wippe Richtung Parasympatikus

    • akuter Stress -> Normal und hilfreich, z.B. bei neuen Herausforderungen

    • chronischer Stress: hier fehlen die Erholungsphasen

      • Folge Schlafstörungen
      • hohe Schalfbrdüfnis hoch, aber wg. Stress keine Erholung -> kein Schalf -> "hyperarousal" -> Schlafstörung
    • Achtsamkeismeditation unterstützt Erholung -> Apps zur Achtsmkeit laut Studie hilfreich

    • Übung Himmel-Checkin - Wettersymbole um in sich hinein zu hören

    • Meditation

      • Körperkontakt zu Boden und Stuhl wahrnehmen
      • schnelldrehendes Gedankenkarussell im Kopf spürbar?
      • nur Körper wahrnehmen
      • oh ein Gedanke - beobachten und vorbeiziehen lassen
      • wahrnehmen wie das Gedankenkarussell immer langsamer wird
      • Aufmerksamkeit wieder auf den Ganzen Körper, Sitzen und Atmen wieder wahrnehmen
      • Körper wieder als Ganzes betrachten - hat sich etwas verändert? Entspannter? Weniger Gedanken?

Follow link to ask a permission to get the content

This content is available in Anytype.

  • Quiz: Erholsamer Schlaf | Modul 2 (involve.me)

  • Modul 3 - Vom Stress zum Schlafproblem

    • Übererregungs-Modell -> Teufelkreis aus Angst, Ärger und Wut
    • hyperarousal
    • nützliche Gedanken, vs. schlaf behindernde Gedanken
    • stimulus Kontrolle
    • Techniken im Umgang mit Gedanken - kognitive Gedanken
    • Gedanken-Stop, Sorgen-Stunde, Setzen gegesätzlicher Absicht
    • Entspannungs-Technik, Autogenes Training
  • Modul 4 - Der Stress und Ich / Stress erleben

  • Reflektion eigener Stressmuster

  • Metapher - Leben als Reise

    • Erweiterung um den Rucksack
    • Stress macht den Rucksack schwerer
    • Gewichte hinzubekommen, und andere im Leben abgelegt
  • Phasen

    • Reize -> Übervolles Postfach, schreiendes Kind -> Stressoren
    • Alarme -> Körperliche und physische Anzeichen -> Alarmeziechen
      • Aufregung für Sprechen in einer Gruppe
      • Phase vor der Prüfung
      • Toilette vor Prüfungen
      • etc.
    • Verstärker
      • Einstellungen, Überzeugungen, Bewertungen, die die Alarme erhöhen
    • Reaktion
  • 3 F - Fight Flight Freeze

    • viertes F - Fawn -> Stressreaktion, bei der am unterwürfig und beschwichtigend reagiert
    • alle Stressreaktionen haben das Ziel mit den Bedrohungen umzugehen
    • alle sind gleich zu werten
    • wann kämpfte ich, und wie sieht der Kampf bei mir aus?
    • wann fliehe ich? - woran können Ausßenstehende das erkennen?
    • Wann erstarre ich?
    • Wann bin ich unterwürfig?
  • Verstärker bei der Reaktion

    • Überzeugungen und Bewertungen aus der Vergangenheit, die die Reaktion verstärken
    • Glaubenssätze, Mantras -> Selbstmotivation
      • "Ich bin genug", "Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten"
    • Fluchinstinkt, wie z.B. überzeugt, "mein Platz ist in der zweitern Reihe"
    • Kampf: überzeugt von "denen werde ich es zeigen", "ich bin stark"
  • Erholung

    • fehlt sie -> chronischer Stress
    • Gedanken, kreisen nicht mehr um ein Meeting oder Projekt
    • was erholt mich?
      • Sport?, Urlaub
      • kleine Ruhepausen im Alltag
      • Spazieren mit der Familie
  • Fragen zur Selbstreflektion

    • Eigenes Leben am Stressmodell zu reflektieren schafft Klarheit
    • Was löst bei mir Stress aus?
    • Welche Glaubenssätze verstärken den Stressalarm?
    • Wie macht Stress sich bemerkbar?
    • Wie reagiere ich auf den Stressor?
    • Habe ich Einstellungen und Matras, die mich gegen Stress stärken können?
    • Was erholt mich?
  • \[@Victor Franke
    • Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum
    • Macht zur Wahl der Reaktion
    • in Reaktion liegt Entwicklung und Freiheit
  • Bewusstsein über Lage, ermöglicht aktive Wahl einer Reaktion - kein Unbewusster Ablauf mehr

  • Stressoren zur Beginn der letzten Schlaflosigkeit?

    • Glaubenssätze, die Stress verstärkt haben?
    • Freizeitaktivitäten, die unter Schlafmangel leiden?
  • Gefühlskonto

    • angenehme Emotion ist Einzahlung
    • wie fördere ich mein Wohlbefinden?
  • Schonung kann Verstärker sein

  • Düsterer Gedanke -> Rückzug -> Soziale Kontakte einschränken -> schlecht Stimmung -> Düstere Gedanken

  • Ärger über Schlaflosigkeit -> Negative Gedanken -> Rückzug, um besser zu schlafen -> Verlust positiver Erlebnisse -> Ärger über Schlaflosigkeit

  • Muster im Schlaftagebuch suchen

    • Was mildert Stress?
    • Was verbessert Schlaf?

aBhVjTTUHmR-joEGIwAaKNwCEpwHi2_E85iWng9acU8=[1].pdf (28.2 kB) 

4-7ct5dd12V-3ZucVp5nfeLWMFKeP724U8dnq9RTf7w=[1].pdf (143 kB) 

cJsw9S6EoWTUSYblG2xsWEONU72ZbEOnFlUg4rFQuhE=[1].pdf (119 kB) 

4-7ct5dd12V-3ZucVp5nfeLWMFKeP724U8dnq9RTf7w=[2].pdf (143 kB) 

cJsw9S6EoWTUSYblG2xsWEONU72ZbEOnFlUg4rFQuhE=[1].pdf (119 kB) 

4-7ct5dd12V-3ZucVp5nfeLWMFKeP724U8dnq9RTf7w=[1].pdf (143 kB) 

JPYNe3LS7NZLc6mKHWKICt8yhWbEiyFyLI9Qb7FRe8I=[1].pdf (122 kB)