# Projekt Framework "Planung der Planung" ## Ziel Das Ziel dieses Projektes ist die Planung der Planung für ein Reverse-Engineering-Projekt — also nicht das eigentliche Reverse-Engineering-Projekt, sondern die Frage: Wie strukturiere ich ein komplexes, multi-session Claude Code Projekt so, dass es kohärent bleibt? Konkret erarbeitet haben wir: Ein Projektgerüst mit drei Clustern (Discovery, Planung, Umsetzung), einer zentralen CLAUDE.md als Projekt-Gedächtnis, und dem Prinzip dass das Projekt in Dateien lebt — nicht in Sessions. Ein Session-Protokoll mit festem Einstiegs- und Abschluss-Muster, das den Kontext jeder Session zuverlässig wiederherstellt. Die konkreten ersten Schritte, um von einem leeren Ordner mit Legacy-Code zu einem startbereiten Projektgerüst zu kommen — bevor auch nur eine Zeile Legacy-Code angefasst wird. Und schließlich Templates für die wiederkehrenden Dokumente, die Claude Code als Vorlage nutzt und nie selbst verändert. Der rote Faden war durchgehend: Struktur vor Inhalt. Das Gerüst steht, bevor die eigentliche Arbeit beginnt. ## Legacy-Code Liegt in: legacy/ Regel: Keine Datei in legacy/ wird verändert. Nur lesen. ## Aktiver Scope Aktuelle Phase: 1 — Discovery Arbeitsverzeichnis: docs/A_discovery/ Schreibrechte: docs/A_discovery/**, docs/B_planning/decisions-log.md, phase-1/status.md Keine Änderungen an: src/**, legacy/** ## Konventionen - Entscheidungen immer in decisions-log.md eintragen (oben anfügen, nie editieren) - Jede Session endet mit aktuellem status.md - Offene Fragen explizit notieren, nicht stillschweigend überspringen ## Session-Einstieg 1. Diese Datei lesen 2. phase-N/task.md lesen 3. phase-N/status.md lesen 4. Kurze Zusammenfassung, dann auf Bestätigung warten