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Ka-Note Roadmap
[LOW] Sync: Soft-delete Restrisiko bei neuem Gerät / DB-Reset
Problem
Wenn ein Gerät noch nie gepusht hat (neues Gerät oder IndexedDB gelöscht), ist !local = true für alle Pull-Einträge. Der Pull überschreibt dann keine lokale Version, sondern legt neu an — auch wenn der Eintrag auf einem anderen Gerät bereits gelöscht wurde. Das gelöschte Item erscheint wieder, bis das löschende Gerät seinen Push durchführt.
Bereits gefixt
- Push läuft jetzt vor Pull (
doSync) - Merge-Bedingung auf
>statt>=(lokale Änderung gewinnt bei Versionsgleichstand)
Restrisiko
Szenario: Gerät A löscht Item (version N+1), hat aber noch nie gepusht. Gerät B macht Full-Sync: Pull bringt Server-Version N (nicht gelöscht), !local → wird eingespielt. Gerät B sieht das Item als vorhanden.
Lösungsoptionen
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Serverseitig:
deletedAt-Items aus Pull-Response ausfiltern Server gibt bei Pull keine soft-deleted Items zurück. Gerät B bekommt das Item gar nicht erst. Problem: Wenn Gerät B das Item schon lokal hat (z.B. eigene ältere Version), wird es nie als gelöscht markiert. -
Tombstone-Tabelle Separate Tabelle
deletions(entityId, deletedAt, version)— wird immer mitübertragen. Client wertet Tombstones aus und löscht lokale Items explizit. Robusteste Lösung, erhöht aber Komplexität. -
Server filtert + Client löscht lokale Einträge die der Server nicht mehr liefert Server sendet nur aktive Items. Client vergleicht lokale IDs mit Pull-Response und markiert fehlende als
deletedAt. Einfacher als Tombstones, aber fehleranfällig bei partiellen Pulls (since-Filter).
Empfehlung Option 2 (Tombstones) für korrekte Multi-Gerät-Unterstützung. Option 3 als pragmatischer Zwischenschritt wenn Full-Sync (since=null) garantiert ist.
[LOW] Verlinkung: Index für @F:/@P:/@NAME-Tags
Aktueller Stand
CompanyPersonsView und ähnliche Views scannen beim Öffnen alle Topics + History-Einträge per Regex (O(n) über gesamten Content, in-memory via Dexie).
Skalierbarkeit Für den typischen PKM-Anwendungsfall (< 10.000 Einträge, ein User, lokal) kein Problem. Ab ~5.000 Einträgen potenziell spürbar (> 200ms).
Lösungsoptionen
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Berechnetes Feld beim Schreiben (pragmatisch) Beim Speichern eines Topics/History-Eintrags die Tags extrahieren und als Array in einer eigenen Spalte speichern (
companyRefs: string[],personRefs: string[]). Dexie kann darauf einen echtenMultiEntry-Index anlegen → O(1) Lookup statt O(n) Scan. Kein Background-Worker nötig. -
SQLite FTS5 (serverseitig) Volltext-Index auf dem Server, Lookup per API. Höherer Aufwand, sinnvoll erst bei Multi-User-Szenarien.
Empfehlung Nichts ändern bis die Query spürbar langsam wird. Dann Option 1 (berechnetes Feld + Dexie MultiEntry-Index) als einfachster Mittelweg.