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Key-User Probleme SD
Die Lücke die Manuela hinterlassen hat, sind bis heute nicht gefüllt.
- Prozesse im SAP analysieren, designen, testen und dokumentieren (z.B. Valeo Konsignation). Hier fehlt uns ein Ansprechpartner mit SAP-Knowhow, was die Sache für uns extrem erschwert da wir für den Vertrieb denken müssen. Wir mussten die Wert- und Materialflüsse aufzeichnen. Im Prinzip übernehmen wir auch die Koordination.
- Zweites Beispiel PUS, was von Henni nebenher mitgemacht wurde. Hier fehlt ein Verantwortlicher im Vertrieb. Tests werden ausgelassen.
- Unterstützung der Werke bei Problemen, Trainings.
- Es fehlt jemand, der komplexere Fehler selber analysiert (der die Zeit dafür hat) und erst dann auf die IT zugeht.
- EDI. Niemand der sich für das Tagesgeschäft interessiert (Monitoring EDI-System). Fehlendes Knowhow bei neuen Nachrichten oder Änderungen.
Kurz gesagt. Es ist Wissen verloren gegangen was zu Mehraufwand in der IT führt.
2025-07-04
Telefonat Henni:
Bosch, neue Edifakt, Umstellung auf GTL Label
nutzen wir schon für Mahle
Henni sagt, frag Hubertus
hat früher immer die Manu gemacht
Henni hat nicht die Aufgabe mit der Logistik zu sprechen → wer steuert jetzt den Hubertus?
Prozess ist nicht organisiert
Alternative wenn Vertrieb es nicht macht, dann muss es die Logistik machen
oder alles wie schon mal vorgeschlagen WSW Sorglospaket kaufen, allerdings haben wir uns das schon mal teuer anbieten lassen
Vertrieb kann aber nicht davon ausgehen, dass es schon ein anderer machen wird. Florian ist nicht in der Position den Hubertus zu steuern und ihm zu sagen, was er zu tun hat, Der Kunde schreibt ständig den Florian an, Florian übergibt es an Henni, Henni macht nichts, weil es nicht ihre Aufgabe ist mit der Logistik zu sprechen.
Arbeitspakete von Manu müssen mit Verantwortlichkeiten neu verteilt werden.
- IT Kann IDOCs einbuchen
- IT kann Lieferscheine auslösen, etc. aber den Auftrag hat die IT nicht
Florian erwartet, dass das Thema mit dem Kunden eskalieren wird, was er natürlich auch vermeiden möchte
- an ML, kommunizieren
Valeo:
- Vertrieb: keine Eile, wir starten so
- NTT: steuerrechtlich besser nicht
- LFC: will auch nicht starten
- Status warten auf NTT
Nächste Woche MB Pick-Up Sheet Start
Feedback vom SAP-Team zur Key-User Situation im SD Modul / Vertrieb
Die Lücke die Manuela hinterlassen hat, sind bis heute nicht gefüllt und nicht mit neuen Verantwortlichkeiten versehen worden.
Beispiele:
neuer Prozess Valeo Konsignation
Hier fehlt uns ein Ansprechpartner mit SAP-Knowhow, was die Sache für uns extrem erschwert da wir für den Vertrieb denken müssen. Wir mussten die Wert- und Materialflüsse aufzeichnen. Im Prinzip übernehmen wir auch die Koordination.
Umsetzung Pick-Up-Sheet für Daimler
Hier fehlt ein Verantwortlicher im Vertrieb. Tests werden ausgelassen. In der Folge zieht sich die Einführung ewig hin.
EDI
Niemand der sich für das Tagesgeschäft interessiert (Monitoring EDI-System). Fehlendes Knowhow bei neuen Nachrichten oder Änderungen. Manu konnte fachliche Probleme im EDI-System identifizieren und im Anschluss entweder selbst lösen, oder qualifiziert ein IT-Ticket anlegen. Heute wird das nicht mal auf niedrigerem Niveau, sondern gar nicht mehr gemacht.
Unterstützung der Werke
Manu hat werkeübergreifend und insbesondere im Intercompany-Prozess unterstützt. Heute lautet die Antwort der Kollegen im Vertrieb, dass sie ganz ausdrücklich nicht für die Werke zuständig sind, und das laut CL auch nicht sein sollen.
Es fehlt jemand, der komplexere Fehler selber analysiert (der die Zeit dafür hat) und erst dann auf die IT zugeht.
Bosch, neue Edifakt Nachricht und Umstellung auf GTL Label
In diesem Kontext gibt es Aufgaben, die von der Logistik (Hr. Siegel) zu erledigen sind. Nachdem es keinen Fortschritt im Projekt gibt, fragt Florian mehrfach wie es weiter geht. Antwort: Vertrieb ist nicht zuständig auf die Logistik zuzugehen. Wessen Aufgabe ist, der Logistik mitzuteilen, was am Label angepasst werden muss.
Der Kunde fragt regelmäßig direkt in der IT nach. Wir können schlecht antworten, dass Henni hier nichts macht.
Florian erwartet, dass das Thema mit dem Kunden demnächst eskalieren wird, was er natürlich auch vermeiden möchte. Aber leider kann er ihm wiederholt keine zufriedenstellende Antwort geben.
Dass die IT direkt mit den Kunden kommuniziert war auch nie abgestimmt.
HKR
Weitere, ähnliche Vorgänge und Projekte gibt es bei HKR, wo ebenfalls Key-User fehlen, und die IT versucht, diese Lücken zu schließen.
Fazit
Entweder der Vertrieb stellt Mitarbeiter und mit entsprechendem Freiraum für die Key-User Rolle zur Verfügung (ev. Fr. Langenhövel?) oder wir müssen eine alternative Lösung finden.
Bis jetzt hat die IT keine Beauftragung, die Lücken aus den Fachbereichen durch die IT zu kompensieren. Wenn wir das übernehmen sollen, brauchen wir dafür Ressourcen und eine offizielle Umverteilung.
Dass die Verantwortlichkeiten wie aktuell undefiniert sind, und immer wieder hin- und her delegiert werden, darf so nicht bleiben. Das wirkt sich negativ auf die Motivation aller Beteiligen aus, schafft Unmut und führt zu schlechten oder keinen Ergebnissen gegenüber unserer Kunden.