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Der Teufel liegt im Detail…
Aus Aufgaben werden Arbeitspakete…
- Aufteilen von Lieferergebnissen und Tätigkeiten in sinnvolle Arbeitspakete
- Arbeitspakete sollten nicht zu klein und nicht zu groß sein
- Vermeidung von zu viel Mikromanagement
- Müssen aber ein konkretes Tracking erlauben
- Arbeitspakete sollten klar zuzuordnen sein
- Trennung nach Kompetenzen
- Trennung nach Verantwortlichkeiten
- Arbeitspakete sind nicht selbsterklärend
- Arbeitspakete haben einen zugeordneten Buchungscode
Grundsätzliche Planungsansätze
- ### Top down – Vom Großen zum Kleinen
- Zuerst übergeordnete Phasen und Meilensteine festlegen
- Nach und nach die Phasen und Meilensteine in immer kleinere Häppchen aufteilen
- Bis zur gewünschten Granularität der sich ergebenen Arbeitspakete
- ### Bottom Up – Vom Kleinen zum Großen
- Die einzelnen Aufgabenhäppchen sind bekannt
- Diese zu sinnvollen Gruppen, Meilensteinen und Phasen zusammenfassen
- ### „Rolling Wave“ Ansatz
- Nützlich bei sehr langen, komplexen Projekten
- Kurzfristige Phasen konkret beplanen
- Langfristige Phasen grob umreißen und später konkretisieren
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Was gilt es zudem zu berücksichtigen?
- Aufwandsschätzungen
- Qualifikation der Ressourcen beachten
- Einarbeitungszeiten berücksichtigen
- Leerlaufzeiten von Arbeitspaketen
- Liefer- und Reisezeiten
- Abstimmungsrunden
- Unternehmensfaktoren
- Firmenevents
- Evtl. „Systemfriedenszeiten“
- Änderungs- und Wartungsfenster beachten
- Aufwandsschätzungen
Erstellen einer Vorgangsliste
- Zusammen mit den Fachabteilungen
- Erfahrungen früherer Projekte nutzen
- Alle Bereiche berücksichtigen (Kommunikation, Risiken, Ressourcen, Qualität, …)
- Erstellen einer Vorgangsliste
- Welche Arbeitspakete gibt es?
- Wieviel Aufwand steckt in einem Arbeitspaket?
- Welche Beistellleistungen müssen vorhanden sein?
- Welche Reihenfolgen muss man beachten?
- Wer kann das Arbeitspaket bearbeiten?
- Ergebnisse müssen durch das Team getragen werden
Zusammenspiel von Ressourcen und Arbeitspaketen
- Jedes Arbeitspaket kennt die Größen Aufwand, Dauer und Ressourcen
- Aufwand - Anzahl an Arbeitseinheiten die zur Erledigung benötigt werden
- Dauer - Definiert die Laufzeit eines Arbeitspaketes
- Ressourcen für Arbeitspakete festlegen
- Verfügbarkeiten beachten
- Nebenthemen beachten
- Kosten der Ressourcen evaluieren
- Zusammenspiel von Ressourcen, Verfügbarkeiten und Aufwänden erlaubt konkrete Aussagen zu Kosten und Dauer von Arbeitspaketen
In welcher Beziehung stehen Arbeitspakete?
- Abhängigkeiten zwischen den Arbeitspaketen identifizieren
- Ende – Anfang Beziehung
- Anfang – Anfang Beziehung
- Ende – Ende Beziehung
- Anfang – Ende Beziehung

- Beistellleistungen berücksichtigen
Wie wird aus Arbeitspaketen ein Projektplan?
- ### Rückwärtsplanung
- Das Projektenddatum ist klar vorgegeben
- Die Arbeitspakete werden entsprechend der Abhängigkeiten von diesem aufgebaut
- Daraus ergibt sich ein möglicher Projektterminplan inkl. Startzeitpunkt
- ### Vorwärtsplanung
- Der Startzeitpunkt des Projektes ist klar
- Die Arbeitspakete werden entsprechend der Abhängigkeiten von diesem aufgebaut
- Daraus ergibt sich ein möglicher Projektterminplan inkl. Enddatum
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Kenne die Verbindungen…
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Aus den verknüpften Arbeitspaketen ergibt sich eine Matrix
flowchart LR 1(Start) --> 2.1(Termine festlegen) 1(Start) --> 2.2(Seminar erstellen) 2.1 --> 3.1(Mitarbeiter informieren) 2.1 --> 3.2(Locations buchen) 2.2 --> 4.1(Trainer buchen) 2.2 --> 4.2.1(Testgeräte organisieren) 4.2.1 --> 4.2.2(Raumsetup vorbereiten) 4.2.2 --> 4.3(Testseminar) 4.1 --> 4.3 4.3 --> 5(Seminar durchführen) 3.1 --> 5 3.2 --> 5 5 --> 6(Ende)#+BEGIN_EXPORT hiccup [:figure {} [:img {:src "api/images/oYqNb1MSkYTs/image.png"}]] #+END_EXPORT
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Kenne den kritischen Pfad…
- Bringt man die Laufzeiten mit in die Betrachtung… …ergibt sich ein kritischer Pfad, der keine Toleranzen hat!
Was nicht passt, wird passend gemacht…
- Der Gesamtprojektplan stellt eine konkrete Budgetschätzung dar
- Bei deutliche Abweichung zur initialen Schätzung (Projekt Charter)
- Anpassung des Projektbudgets
- Anpassung von inhaltlichen oder zeitlichen Aspekten
- Der Gesamtprojektplan stellt eine konkrete Terminschätzung dar
- Bei deutliche Abweichung zur initialen Schätzung (Projekt Charter)
- Anpassung von inhaltlichen oder finanziellen Aspekten
- Parallelisierung von Arbeitspaketen
- Reduzierung von Risikoreserven
- Abstimmen der Planung mit dem Auftraggeber
- Abgestimmte Planung wird zum Projektbasisplan