17 KiB
-
„Die berufs- und arbeitspädagogische Eignung ist in einem schriftlichen und praktischen Prüfungsteil nachzuweisen. Im schriftlichen Teil der Prüfung sind fallbezogene Aufgaben aus allen Handlungsfeldern zu bearbeiten.“ (Auszug aus § 4 AEVO)
-
Begriffsdefinition aus § 3 AEVO
collapsed:: true- Praktische Durchführung Eine praktische Durchführung bedeutet, dass der angehende Ausbilder in einem Rollenspiel eine Ausbildungseinheit durchführt.
- Präsentation In der Präsentation wird mit Hilfe von verschiedenen Medien, die Gestaltung einer Ausbildungseinheit vorgetragen.
- Ausbildungseinheit Als Ausbildungseinheit wird ein in sich abgeschlossener, didaktisch gestalteter Ausbildungsabschnitt bezeichnet.
-
Die schriftliche AEVO-Prüfung
collapsed:: true- Die schriftliche Ausbildereignungsprüfung ist ein eigenständiger Prüfungsteil und wird in Form von programmierten Aufgaben, auch Multiple-Choice genannt, durchgeführt. Das bedeutet, dass zu einer Frage mehrere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl angeben sind. Davon können auch mehrere Antworten pro Frage richtig sein. Es ist jeweils angegeben, wieviel der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten richtig sind. Die richtigen Antworten werden von Ihnen angekreuzt.
- Die Prüfung dauert 180 Minuten und umfasst die vier Handlungsfelder der AEVO. Liegt die erreichte Punktzahl in der schriftlichen Prüfung unter 50 Punkten, gilt die Prüfung als nicht bestanden.
- Bei vielen Industrie- und Handelskammern wird die schriftliche Prüfung ausschließlich am Tablet geprüft. Das System ist weitgehend selbsterklärend. Selbst wenn Sie normalerweise kein Tablet benutzen, kommen Sie sicherlich gut damit zurecht.
- Zum Kennenlernen der Nutzeroberfläche stellt die DIHK-Bildungs-GmbH ein Video zur Verfügung.
-
Prüfen am Tablet - Kurzanleitung
-
Video: Kurzanleitung Prüfung am Tablet
type:: Video produzent:: https://www.youtube.com/@DIHKBildungsGmbH tags:: ADA, AEVO url:: https://youtu.be/NQYshbDo9ko- {{video https://youtu.be/NQYshbDo9ko}}
-
Notizen
-
-
praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit und Präsentation
collapsed:: true-
Praktische Durchführung oder Präsentation?
- Generell können Sie zwischen der praktischen Durchführung und der Präsentation einer Ausbildungseinheit wählen.
-
Wählen Sie ein Thema aus
- Wählen Sie zunächst ein Thema aus. Beziehen Sie dabei die Ausbildungsordnung des von Ihnen gewählten Ausbildungsberufs ein. Die Ausbildungsordnungen erhalten Sie kostenlos auf der Website des Bundesinstituts für Berufsbildung. Arbeitsvorgänge, die für Sie als Ausbilder alltäglich sind, können für den Auszubildenden hingegen ein großer Schritt sein, wenn er dabei neue Themenbereiche oder Fertigkeiten kennenlernt. Achten Sie bei der Auswahl des Themas also darauf, dass dieses für den vorgegebenen Zeitrahmen von 15 Minuten geeignet ist und den Auszubildenden nicht überfordert.
-
Entscheiden Sie sich für eine Ausbildungsmethode
-
Nachdem Sie Ihr Thema festgelegt haben, entscheiden Sie sich, für die Ausbildungsmethode/n die Sie zur Vermittlung benutzen möchten.
#+BEGIN_CAUTION nicht jede Ausbildungsmethode passt zu jeder Ausbildungssituation. Machen Sie sich vorab Gedanken, welche Methode für die Vermittlung der gewählten Lerninhalte passend ist. #+END_CAUTION
-
-
Definieren Sie das Lernziel
- Was genau soll der Auszubildende nach der Ausbildungseinheit verstehen oder anwenden können? Ohne eine klare Definition des Lernziels, können Sie letztlich auch keine Lernerfolgskontrolle durchführen. Ohne Lernerfolgskontrolle wissen Sie nicht, ob die erforderlichen Qualifikationen erworben wurden und die Lerneinheit somit erfolgreich war. Durch eine fehlende Lernerfolgskontrolle haben Sie keine Möglichkeit, falsche Handlungsweisen oder Rückschlüsse des Auszubildenden zu erkennen, sowie Defizite aufzudecken. Als Lernerfolgskontrolle können Sie sich zum Beispiel die Arbeitsschritte nochmals vorführen und erklären lassen, Wiederholungsfragen anwenden, ähnliche Aufgaben stellen oder das Wissen durch schriftliche Tests abfragen.
-
Erstellen Sie das Inhaltsverzeichnis
Erstellen Sie zunächst das Inhaltsverzeichnis, um eine Struktur zu schaffen, die Sie dann mit Inhalten füllen können.
-
Erstellen Sie die praktische Durchführung oder die Präsentation
- Erstellen Sie anhand des Inhaltsverzeichnisses nun Ihr Konzept.
Achten Sie hierbei auch auf die folgenden Punkte:
- Dauer von etwa 15 Minuten
- Eidesstattliche Versicherung, dass Sie Ihr Konzept selbst angefertigt haben. Falls Ihre prüfende IHK hierfür einen Vordruck zur Verfügung stellt, verwenden Sie diesen.
- Gestalten Sie Ihr Konzept klar strukturiert und interessant. So können Sie zum Beispiel auch Fotos mit Betriebsteilen oder Produkten einfügen.
- Achten Sie darauf, dass alle Punkte aus dem Inhaltsverzeichnis enthalten sind und Sie nichts vergessen haben.
- Überprüfen Sie Ihre Ausarbeitung auf Rechtschreibfehler und korrekte Grammatik.
- Drucken Sie Ihre Unterlagen mindestens in vierfacher Ausfertigung aus. 3 Exemplare sind für die Mitglieder des Prüfungsausschusses und ein Exemplar für Sie. Die Unterlagen müssen meist am Tag der schriftlichen Prüfung mitgebracht und abgegeben werden.
- In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, welche Hilfsmittel benötigt werden, um die Lerninhalte effektiv zu vermitteln. In erster Linie ist die Auswahl der Ausbildungsmethode und der notwendigen Hilfsmittel vom Lernziel und den Inhalten der Lektion abhängig. Generell gilt, je mehr Wahrnehmungskanäle, wie etwa sehen, hören oder fühlen Sie ansprechen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Auszubildende die Inhalte merken wird.
- Natürlich können diese Hilfsmittel sehr unterschiedlich sein: Originale Arbeitsgeräte oder Werkstoffe, Werkzeuge, Modelle oder Werkstücke eignen sich ebenso, wie IT-Programme oder Software. Möglich sind auch verschiedene Präsentationsmittel wie Pinnwand, Flipchart oder Beamer.
- Erstellen Sie anhand des Inhaltsverzeichnisses nun Ihr Konzept.
Achten Sie hierbei auch auf die folgenden Punkte:
-
-
Tipps für die Präsentation
collapsed:: true-
Informieren
Sie sich bei der prüfenden Stelle über die genauen Anforderungen
Die Anforderungen an ein schriftliches Konzept bzw. an die Ausarbeitung einer Präsentation sowie der Abgabetermin variieren von einer Kammer zur anderen. Teilweise sind die Anforderungen an den Umfang unterschiedlich und einige Stellen bestehen drauf, die dort obligatorischen Vordrucke zu verwenden.
-
Schaffen Sie sich Alternativen
Selbst bei der besten Vorbereitung kann etwas anders als geplant kommen. Das kann auch im Berufsleben passieren. Daher ist es wichtig, gelassen zu bleiben.
Allerdings können Sie im Vorfeld einige Maßnahmen ergreifen und sich damit Alternativen schaffen, sollte etwas nicht auf Anhieb klappen. Überlegen Sie sich, was vielleicht nicht klappen könnte und wie Sie damit umgehen:
- Drucken Sie Ihre Unterlagen nochmals aus und nehmen Sie die Kopien mit oder machen Sie eine zusätzliche Datensicherung auf einem USB-Stick.
- Sind Sie auf einen Laptop angewiesen? Dann sollten Sie sich überlegen, welche anderen Möglichkeiten in Betracht kommen könnten, falls der Projektor nicht funktioniert oder der Anschluss für den Beamer nicht passt.
- Sofern möglich, nehmen Sie die Ausbildungsmittel für die praktische Durchführung in doppelter Ausfertigung mit. Sollte etwas nicht funktionieren oder zu Bruch gehen, haben Sie Ersatz dabei.
-
#+BEGIN_TIP Denken Sie an die Möglichkeit, nachdem Sie Ihre Ausarbeitung für den praktischen Prüfungsteil erstellt haben, dass Sie diese für ein Feedback unserer Trainer an aevokurs@aevo-online.com einsenden können. Für eine erfolgreiche Prüfung, sollten Sie diese Option nutzen. Bitte reichen Sie Ihren Entwurf spätestens 7 Tage vor der praktischen Prüfung ein (Format: Word oder PowerPoint). #+END_TIP
-
-
Fachgespräch
collapsed:: true- Das Fachgespräch ist ein Bestandteil der praktischen Ausbildereignungsprüfung. Es schließt an die praktische Durchführung oder Präsentation an und dauert 15 Minuten. Es soll die „Auswahl und Gestaltungssituation“ erläutern:
- Wie ist Ihre Einschätzung der abgehaltenen praktischen Durchführung/Präsentation?
- Hatten Sie Probleme und falls ja, an welcher Stelle traten diese auf?
- Was hätten Sie anders machen können, um diese Probleme zu vermeiden oder die Durchführung/Präsentation noch besser zu machen?
- Warum haben Sie gerade diesen Lerninhalt für Ihre Durchführung/Ihre Präsentation ausgewählt?
- Nehmen Sie sich daher bereits bei der Ausarbeitung der praktischen Durchführung/der Präsentation die nötige Zeit und beantworten Sie bewusst die Fragen nach dem „warum“, denn im Regelfall wird der Inhalt des Fachgesprächs direkt aus der Durchführung/Präsentation abgeleitet und bezieht sich darauf.
- Sie sollten weiterhin erklären können:
- in welcher Beziehung der Lerninhalt zum relevanten Ausbildungsrahmenplan steht und zu welchem Zeitpunkt der Inhalt vermittelt wird
- welche Methode Sie verwendet haben
- warum haben Sie diese Methode zur Vermittlung des Lerninhalts verwendet haben
- welche anderen Methoden zur Vermittlung dieses Themas ebenfalls möglich gewesen wären (oder nicht möglich gewesen wären)
- welche Kriterien ausschlaggebend für Ihre Auswahl der Methode waren
- in welche Lernschritte Sie Ihre Durchführung eingeteilt haben
- welche Medien und Ausbildungsmittel Sie zum Einsatz bringen und wie Sie Ihre Auswahl begründen
- #+BEGIN_TIP Wie das Wort schon sagt, führen Sie ein FachGESPRÄCH durch – also reden Sie! Auch hierbei gilt: überlegen Sie sich bereits im Vorfeld, welche Punkte Sie einbringen können. Falls es dem Prüfungsausschuss zu viel wird oder konkrete Fragen auftauchen, wird man Sie stoppen und nachfragen. #+END_TIP
- Das Fachgespräch ist ein Bestandteil der praktischen Ausbildereignungsprüfung. Es schließt an die praktische Durchführung oder Präsentation an und dauert 15 Minuten. Es soll die „Auswahl und Gestaltungssituation“ erläutern:
-
Tipps für die Durchführung einer Ausbildungseinheit
collapsed:: true- Für die praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit, fragen Sie bei der Kammer, ob der/die Auszubildende/n für die Prüfung gestellt werden, oder Sie sich selbst darum kümmern müssen. Dabei gibt es zurzeit folgende Möglichkeiten, die jedoch von der jeweiligen Kammer festgelegt werden:
- Der Auszubildende wird durch die Kammer gestellt
- es handelt sich dabei um einen anderen Prüfungsteilnehmer
- es handelt sich dabei um ein Mitglied des Prüfungsausschusses
- es handelt sich dabei um einen Azubi aus einem anderen Unternehmen
- Sie dürfen als Prüfungsteilnehmer einen Auszubildenden aus Ihrem Betrieb mitbringen
- Der Auszubildende wird durch die Kammer gestellt
- Der Vorteil, wenn Sie einen eigenen Auszubildenden mitbringen dürfen oder diesen schon kennen und sich abstimmen können, liegt darin, dass es Ihnen möglich ist, ein genau auf den Adressaten zugeschnittenes Konzept vorlegen zu können. Allerdings laufen Sie damit auch Gefahr, dass die Unterweisung eher ein einstudiertes Theaterstück wird und nichts mehr mit einem Rollenspiel zu tun hat.
- Sollten Sie den „Auszubildenden“ vor der Prüfung noch nicht kennen, achten Sie darauf, nur Themen auszuwählen bei denen keine Vorkenntnisse erforderlich sind.
- Auch für die praktische Prüfung gilt: denken Sie an die Einhaltung von geltenden Sicherheitsbestimmungen!
- Sofern die Durchführung einer praktischen Durchführung möglich ist, sollten Sie diese im Regelfall einer Präsentation vorziehen. Als künftiger Ausbilder sollen Sie bei Ihrer praktischen Prüfung in erster Linie unter Beweis stellen, dass Sie in der Lage sind, die von Ihnen betreuten Auszubildenden mit den für die Ausbildungseinheit geeigneten Methoden motivierend auszubilden.

{:height 422, :width 539}
{:height 444, :width 571}
{:height 360, :width 572}
- aus Ausbildungsrahmenplan
{:height 367, :width 493}
- Für die praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit, fragen Sie bei der Kammer, ob der/die Auszubildende/n für die Prüfung gestellt werden, oder Sie sich selbst darum kümmern müssen. Dabei gibt es zurzeit folgende Möglichkeiten, die jedoch von der jeweiligen Kammer festgelegt werden:
-
Typische Fehler in der AEVO-Prüfung
collapsed:: true-
Lernziel falsch ausgewählt
- Lernziele im Ausbildungsrahmenplan
{:height 375, :width 520} - Alles was im Feinlernziel steht muss in der Prüfung auch umgesetzt werden.
- Nichts definieren, was in den 15 Minuten nicht durchgeführt werden kann.
- Genauer Wortlaut der Ausbildungsordnung beachten. -> muss 1:1 übernommen werden
{:height 370, :width 384}
- Lernziele im Ausbildungsrahmenplan
-
Falscher Umgang mit Motivation
collapsed:: true -
Lernzielbereiche
{:height 347, :width 501}- Affektiv = verinnerlicht, affektiv nicht mit "im Affekt" verwechseln id:: 63da0c6f-3e65-4e11-82ce-fa530847c79b
- Psychomotorisch -> Verhaltensveränderung in der Hand erfahren
- FALSCH: Auszubildender schreibt mit, oder füllt ein Formular aus
- Der psychomotorische Bereich muss nicht immer im Lernziel enthalten sein
-
Vorkenntnisse
-
Medieneinsatz
-
Lernerfolgskontrolle
-
Methodenauswahl
- Lehrgespräch
{:height 362, :width 480}- Durch Fragen und Impulse soll der Auszubildende erklären - nicht der Ausbilder erklärt
- FALSCH: Was fällt dir zu dem Thema ein -> Ausbilder fängt an zu erklären
- FALSCH: "Und was noch?" -> Ratespiel vermeiden
- Entscheidende Frage ist "Warum?" Antwort des Auszubildenden weiter hinterfragen.
- FALSCH: Lehrgespräch ohne Zusammenfassung. -> Auszubildender (nicht Ausbilder) soll zusammenfassen
- per Definition muss Lehrgespräch mit Zusammenfassung enden
-
Methodenkompetenz
-
4-Stufen-Methode
{:height 488, :width 522}- Zur Handlungskompetenz gehört mehr. Sozial- und Fachkompetenz wird vermittelt, aber es wird keine Methodenkompetenz gefordert
- Ausbilderzentrierte Methode schließt selbstständiges Planen und Kontrollieren des Auszubildenden aus -> keine vollständige Handlungskompetenz
- Kognitive Lernziele können nicht erreicht werden
- Lernerfolgskontrolle ist Teil jeder Ausbildungsmethode, nicht nur der 4-Stufen-Methode
-
-
Merker
- Der Ausbilder ist für die Vermittlung der Lerninhalte verantwortlich. Er operationalisiert das Lernziel und legt die konkreten Lerninhalte fest, damit der Auszubildende die berufliche Handlungsfähigkeit erreicht. Im Ausbildungsrahmenplan sind das Richtlernziel und das Groblernziel festgelegt. Er enthält jedoch keine konkreten Lerninhalte die im Ausbildungsbetrieb vermittelt werden müssen. Der Rahmenlehrplan hingegen regelt die in der Berufsschule zu vermittelnden Lerninhalte.
- Ausbildungsrahmenplan ist ein verbindliches Groblernziel
- Korrekte Ziele Hierarchie: Richtlernziel – Groblernziel – operationalisiertes Feinlernziel
Die hierarchische Ordnung geht vom Allgemeinen zum Speziellen. Im Ausbildungsrahmenplan des jeweiligen Ausbildungsberufs sind die Richtlernziele und die Groblernziele enthalten. Das Groblernziel wird dann durch den Ausbilder in einem Feinlernziel operationalisiert. Das bedeutet,
der Ausbilder erarbeitet die exakte Beschreibung des Lernziels mit überprüfbaren Verhaltensweisen, durch die der Auszubildende zeigt, dass er das Lernziel erreicht hat.
- Richtlernziel -> Groblernziel -> operationalisiertes Feinlernziel
- Die Vergütung kann entsprechend der Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit verkürzt werden.
- Eine Schadenersatzpflicht ist nur bei vorzeitiger Beendigung nach der Probezeit vorgesehen.
- Kognitiver Lernzielbereich = Wissen. Affektiver Lernzielbereich = Verhaltensweisen. Psychomotorischer Lernzielbereich = Fertigkeiten.
- Ausbildungsnachweis -> Fachberichte
- Der Ausbilder ist für die Vermittlung der Lerninhalte verantwortlich. Er operationalisiert das Lernziel und legt die konkreten Lerninhalte fest, damit der Auszubildende die berufliche Handlungsfähigkeit erreicht. Im Ausbildungsrahmenplan sind das Richtlernziel und das Groblernziel festgelegt. Er enthält jedoch keine konkreten Lerninhalte die im Ausbildungsbetrieb vermittelt werden müssen. Der Rahmenlehrplan hingegen regelt die in der Berufsschule zu vermittelnden Lerninhalte.





