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# Decisions Log
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<!-- Neue Einträge oben einfügen. Bestehende Einträge nie editieren. -->
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<!-- Vorlage: docs/templates/decisions-log-entry.md -->
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## 2026-03-25 — task.md: Arbeitspakete und DoD getrennt
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**Phase / Session:** Framework-Ebene (phasenübergreifend)
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**Typ:** [x] Prozess
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**Kontext**
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Beim produktiven Einsatz in Phase 3 enthielt task.md nur eine flache DoD-Liste. Der Batch-Orchestrator konnte keine dispatchbaren Arbeitsgruppen erkennen und musste den User fragen, bevor Arbeitspakete nachträglich ergänzt wurden.
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**Entscheidung**
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1. Neues Template `docs/templates/task.md` eingeführt mit zwei getrennten Sektionen: "Arbeitspakete" (###-Gruppen für Parallelisierung) und "Ergebnisse (Definition of Done)" (nummerierte Prüfkriterien).
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2. Arbeitspakete verweisen per `→ DoD: #N` auf DoD-Einträge. DoD-Einträge ohne Arbeitspaket werden als Querschnitt gekennzeichnet.
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3. `rules/batch-orchestration.md` um "Task Structure Requirement" ergänzt: Fehlt die Arbeitspakete-Sektion, stoppt der Orchestrator und fragt den User.
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**Verworfene Alternativen**
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- DoD automatisch aus Arbeitspaketen ableiten — verworfen weil: Granularität divergiert (ein Arbeitspaket → mehrere DoD-Einträge), Querschnitts-Artefakte haben kein eigenes Paket, DoD kann qualitative Kriterien enthalten die über die reine Existenz hinausgehen.
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**Konsequenzen**
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- Bestehende task.md-Dateien (Phase 1–4) sollten bei Gelegenheit an das neue Template angeglichen werden.
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- Der Orchestrator validiert jetzt die task.md-Struktur vor dem Dispatching.
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- `(context: ...)` pro Arbeitspaket macht Subagent-Inputs explizit statt implizit.
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**Offen / Revisierbar?**
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[x] Revisierbar wenn: sich zeigt, dass die DoD-Verweise zu viel Overhead erzeugen
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